Wo bekomme ich noch Zinsen für mein Geld?

Wo bekommt man heute noch gute Zinsen? Foto: stevepb / Pixabay.com

Wo bekommt man heute noch gute Zinsen? Foto: stevepb / Pixabay.com

In der aktuellen Zeit der Niedrigzinspolitik fragen sich viele Anleger, wo sie denn heute die besten Zinsen bekommen. Einige erinnern sich vielleicht an die Zeiten, in denen Zinsen von über 5 Prozent auf dem Tagesgeldkonto noch die Regel waren. Da es heute fast gar keine Zinsen mehr gibt, könnte man sich fragen, ob man im Jahr 2018 überhaupt noch irgendwo lukrative Anlagemöglichkeiten findet.

Selbstverständlich gibt es sie noch, die hohen Zinsen. Und die Digitalisierung und die Globalisierung haben einen beträchtlichen Anteil daran, dass sie vergleichsweise einfach und kostengünstig zugänglich sind.

 

Welche Möglichkeiten gibt es?

Über die wenigen Zinsen, die man bei der Bank bekommt, brauche ich wahrscheinlich nicht zu schreiben, sonst würdest du diesen Beitrag vermutlich nicht lesen.

Ich werde hier zwei Wege vorstellen, mit denen ich bisher gute Erfahrungen gemacht habe. Sicher gibt es noch mehrere Möglichkeiten gute Renditen zu bekommen, in diesem Blogpost schreibe ich aber natürlich über meine eigenen Wege, mit denen ich bereits vertraut bin und über die ich gute Resultate berichten kann. Das sind P2P-Kredite und Dividendenaktien bzw. Dividenden-ETFs. Los geht's.

 

Peer-to-Peer-Kredite

Peer-to-Peer bedeutet von Mensch zu Mensch. Und Peer-to-Peer-Kredite sind Kredite, die eine (Privat-)Person einer anderen für Zinsen gibt. Nur vergibt man diese nicht einfach so über den Esstisch, weil man sich vielleicht so gut versteht, sondern über eine P2P-Plattform, die für den rechtlichen Rahmen sorgt.

In der Realität bekommt der Kreditnehmer die Summe seines Darlehens kaum von nur einer Person gestellt, denn das wäre erstens ein viel zu risikoreiches Investment für den einzelnen Anleger und zweitens haben Privatpersonen selten so viel Geld, um komplette Kredite von bis zu 10.000 Euro oder mehr zu finanzieren. Deshalb verbindet die Plattform sehr viele investitions- und zinsfreudige Privatpersonen mit den Kreditnehmern. Da jeder Investor sein Geld in vielen verschiedenen Kreditprojekten anlegt, sinkt für ihn das Gesamtrisiko. P2P-Kredite leben von der schieren Masse an Privatinvestoren, die ihr kleines, hart verdiente Geld anlegen wollen.

P2P-Plattformen gibt es inzwischen sehr viele auf der Welt und der Deutsche Investor hat normalerweise zumindest ohne Weiteres Zugriff auf alle Plattformen in Europa. Das reicht aber auch erstmal. Wenn man beim Geldanlegen hinter die Landesgrenzen hinausblickt, kann das bezüglich der zu erwartenden Erträge sehr lohnend sein. Besonders bei Privatkrediten trifft das zu. So sind zum Beispiel Kredite in Ländern wie Estland, Lettland, Litauen, Finnland, Spanien und vielen weiteren grundsätzlich deutlich teurer als in Deutschland. Das ist so, weil in manchen Fällen die Wirtschaft bestimmt nicht die gesündeste ist, im Fall von Estland ist aber auch die Bankenlandschaft eher schlecht ausgebaut. Auch ein Grund, weshalb gerade dort genug Platz für Startups aus dem Finanzbereich, sogenannte Fintechs, ist.



Wenig Konkurrenz führt zu höheren Preisen. P2P-Plattformen haben nun die Möglichkeit, zinsinteressierte Bürger aus Niedrigsinzländern – wie Deutschland – mit Kreditnehmern aus Hochzinsländern zusammenzubringen. Peer-to-Peer-Plattformen treten deshalb inzwischen stark mit traditionellen Banken in Konkurrenz, weil sie im Vergleich zu ihnen teilweise sogar günstigere Kredite anbieten können.

Investiert man auf deutschen P2P-Plattformen, sind fünf Prozent Zinsen schon sehr gut, investiert man jedoch in ausländische, sind auch 12 oder mehr Prozent drin.

 

Skeptisch gegenüber P2P-Krediten?

Viele Anleger stehen dem Geschäftsmodell skeptisch gegenüber, mit dem Argument, dass niemand die Kredite zurückzahlen würde. Warum zahlen trotzdem sehr viele Menschen ihre Kredite auch zurück, wenn sie sie über P2P-Plattformen bezogen haben? Aus den gleichen Gründen, weshalb man auch den Kredit einer traditionellen Bank zurückzahlen würde: Man bekommt Probleme, wenn man es nicht tut.

Der Prozess einer P2P-Plattform ist der gleiche wie der einer Bank, wenn der Kreditnehmer in Verzug gerät. Zunächst werden Mahnungen verschickt, später wird ein normales Gerichtsverfahren eröffnet, was auch im Einfrieren des Kontos des Kreditnehmers münden kann. Ab und zu hört man, dass so etwas möglich ist und ja, genau das wird auch gemacht. Mahnungen, Gerichtsverfahren und Auseinandersetzungen mit Kreditnehmern ist im Kreditgeschäft an der Tagesordnung, es passiert ständig.

Ich selbst habe Erfahrung mit den Plattformen Bondora, Mintos, Auxmoney und Lendico, wobei Bondora und Mintos aus dem osteuropäischen Raum kommen, während Auxmoney und Lendico deutsche Plattformen sind. Von allen kann ich sagen, dass sie funktionieren. Es sind Plattformen, die einem echten Business nachgehen und dieses auch ernst nehmen.

Obwohl sie alle der gleichen Gattung angehören, sind sie doch alle recht unterschiedlich. Um diese Unterschiede genau zu erklären werde ich irgendwann einen extra Beitrag schreiben müssen. Zusammenfassend lässt sich aber sagen, dass sie sich sowohl bei der Firmenstruktur und den angebotenen Funktionen, als auch bei den Sicherheitsmechanismen und der Bedienung voneinander unterscheiden. Beispiele für solche Unterschiede sind zum Beispiel, dass auf der einen Plattform Kommunikation zwischen Kreditnehmer und -geber stattfindet, auf der anderen nicht. Auf der einen Plattform ist die Mindestbeteiligung an einem Kredit auf 25 Euro festgelegt, bei der anderen auf fünf. Letzteres kann einen erheblichen Einfluss auf die eigene Diversifizierungsfähigkeit haben, wenn man mit wenig Kapital starten möchte.

 

Ständig gleich gute Gewinne?

Sicher nicht. Bei Privatkrediten geht es mit den Statistiken rauf und runter, je nachdem wie zahlungswillig oder unwillig die Kreditnehmer gerade sind. Wenn du nicht mit all deinem verfügbaren Kapital auf einmal einsteigst und dir das Treiben erstmal etwas vorsichtiger ansiehst, erkennst du, wie die von dir ausgewählte Plattform funktioniert und kannst Vertrauen aufbauen. Dann ist es mit der Zeit weniger schlimm, die Hochs und Tiefs zu verfolgen.

Besonders wenn du ausreichend verschiedene Kredite hast, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich all diese Leute gleichzeitig unkooperativ verhalten, doch eher gering. Achte auch auf E-Mails der Plattform, in denen sie vielleicht darüber berichten, ob bestimmte Umstände gerade Schuld an größeren Durststrecken sind. Nicht zuletzt kann man auch den Support kontaktieren und nachfragen. P2P ist noch sehr neu und die Mitarbeiter sollten darauf geschult sein, auch grundsätzliche Verständnisfragen erklären zu können.



Grundsätzlich muss man erwähnen, dass P2P-Kredite von Natur aus auf eine eher längere Laufzeit ausgelegt sind. Natürlich kann man auch in Kurzzeitkredite von wenigen Monaten investieren, während einer jeden Kreditlaufzeit kommt man naturgemäß jedoch nicht in vollem Umfang an sein Geld heran.

Man bekommt jeden Monat ein kleines bisschen seines Kapitals zurück und ein paar Zinsen obendrauf. Hat man keine Wahl und braucht das Geld sofort, hat man oft die Möglichkeit, Kredite auf dem Sekundärmarkt zu verkaufen. Je nachdem, wie gut oder schlecht die eigenen Kredite gerade zurückgezahlt werden, müssen diese dann aber mit Abschlag angeboten werden, also mit einer Vergünstigung, damit jemand anderes sie auch kauft. Dieses Vorgehen kann deshalb unter Umständen Rendite kosten.

 

Meine Erfahrungen mit P2P-Krediten

Ich persönlich habe mit P2P-Krediten gute Erfahrungen gemacht und kann nur jedem raten, es einmal auszuprobieren. Sie bescheren mir neben Aktien und ETFs aktuell die höchste Rendite in meinem Portfolio. Eine weitere, sehr schöne Eigenschaft von Peer-to-Peer-Krediten ist es, das sich erste Erfolge schon nach spätestens 31 Tagen einstellen.

Zwei grundsätzliche Tipps, die ich Neulingen rate: NIE mehr als den Mindestbetrag pro Projekt investieren, um das Risiko bestmöglich zu streuen. Und IMMER mit sehr kleinen Gesamtbeträgen bei einer Plattform starten, um sie erst einmal zu testen.

Du wirst überrascht sein, wie viel Sympathie oder "Unsympathie" man zu einer Plattform wegen den unterschiedlichsten Dingen aufbauen kann. Und diese Dinge müssen noch nicht einmal unbedingt etwas mit der Rendite zu tun haben. Aspekte neben der Rendite können unter anderem die Bedienung, die Art der Kommunikation, die Firmenstruktur, die Menge des Angebots und die statistische Transparenz sein.

 

Dividendenaktien

Die nächste Möglichkeit, heute noch etwas mehr "Zinsen" zu bekommen als die Bank einem geben würde, findet sich in Form von Dividendenaktien. Bei Bedarf beschreibe ich in diesem Blogpost noch einmal genau den Unterschied zwischen Dividenden und Zinsen. Der Bandbreite an verschiedenen Renditen sind bei Dividenden keine Grenzen gesetzt. Wie viel Dividendenrendite du von den größten Unternehmen der Welt erwarten kannst, thematisiere ich hier.

Kurz zu den Basics. Aktien sind Unternehmensanteile, man wird Anteilseigner einer Firma, wodurch man sich durchaus dazu berechtigt sehen kann, etwas vom Gewinn abzubekommen. Nicht jedes Aktienunternehmen schüttet Dividende aus. Manche wollen die kompletten Gewinne zunächst reinvestieren um weiter wachsen zu können.

Dies ist zum Beispiel verstärkt bei Startups zu sehen. Manche schütten unglaubliche Mengen an Dividende aus, um das Geld der Investoren anzulocken. Ein solcher Kandidat ist zurzeit Steinhoff International. Ganze 97% Dividendenrendite (siehe Bild) wird aktuell, Ende April, für das Jahr 2018 erwartet. Doch kann es damit auch schnell wieder vorbei sein, wenn das Unternehmen pleite geht. Denn nicht ohne Grund sind die Renditen so hoch.

 

Die typische Abwehrhaltung vor Aktien

Wenn es um Aktien geht, nehmen viele schnell eine Abwehrhaltung ein und erzählen von ihren schlechten Erfahrungen mit Investmentfonds, die ihnen von Bankern verkauft wurden. Das Problem ist, dass der Banker oft ein Verkäufer ist, der eine bestimmte Quote erfüllen muss, um sein Gehalt zu rechtfertigen. Ich empfehle deshalb, so viel wie möglich selbst zu machen und Aktien von namhaften und global agierenden Großkonzernen, sogenannten Blue Chips, einfach selbst zu kaufen.

Denn je mehr Instanzen dazwischengeschaltet sind, desto mehr deines Gewinns musst du abgeben. Blue Chips sind die ganz großen Marken, die einem sofort einfallen, wenn man an Börse denkt. Coca-Cola, AT&T, Exxon Mobile usw., ja, ich bin, was Aktien angeht, eher amerikanisch geprägt. Diese Aktien machen mir mehr Spaß, weil die Auszahlung der Dividenden dort typischerweise vierteljährlich passiert, was in kürzerer Zeit mehrere Erfolgserlebnisse beschert als die jährliche Auszahlung in Deutschland.

Es ist durchaus möglich, mit großen und damit relativ sicheren Aktienunternehmen eine Dividendenrendite von 3 bis 6% pro Jahr zu erzielen. Ab 8% wiederum werde ich aber schon ein wenig skeptisch.

Trotz meinem Rat, die Aktien einfach selbst zu kaufen, habe ich nun einmal ein wikifolio aufgesetzt, welches viele Blue-Chip-Aktien enthält. Dieses wikifolio soll erstens zeigen, wie sich ein solches Dividenden-Blue-Chip-Portfolio entwickeln würde. Und zweitens, weil ich selbst noch relativ neu an der Börse bin (im Jahr 2018), bietet sich das wikifolio an, um es einfach auch selbst auszuprobieren und es mir ein Stück weit selbst zu bestätigen. Natürlich hoffe ich trotzdem insgeheim, dass auch ein paar Leute Lust haben, in dieses wikifolio zu investieren.

 

Dividenden-ETFs

Eine Ausnahme bei der Regel, selbst Aktien zu kaufen, stellen, finde ich, sogenannte ETFs (börsengehandelte Indexfonds) dar. Diese bilden im wesentlichen nur einen Aktienindex wie z. B. den DAX ab und werden deshalb auch als "passiv verwaltet" bezeichnet. Bei altbekannten Fonds bezahlt man einen Fondsmanager dafür, dass er ständig nach den besten Aktien Ausschau hält und diese in den Fonds integriert. Gleichzeitig wirft er natürlich auch Aktien wieder raus, von denen er nichts mehr hält.

Bei ETFs wird eine Anpassung so gut wie nur vorgenommen, wenn sich auch im entsprechenden Aktienindex etwas verändert hat. Das passiert deutlich seltener, vielleicht ein oder zweimal im Jahr. Deshalb sind ETFs deutlich günstiger. ETFs beginnen mit einer jährlichen Gebühr von 0,1 Prozent und gehen nur selten über die 0,6 Prozent. Aktiv gehandelte Fonds kosten mehrere ganze Prozentzahlen im Jahr.

Natürlich interessieren wir uns vor allem für die ETFs, die einer Dividendenstrategie folgen und auch regelmäßig "ausschütten". Beim Kauf von ETFs würde ich darauf achten, dass sie "voll replizierend" und "ausschüttend" sind. Replizierend bedeutet, dass die genannten Aktienanteile tatsächlich auch als Aktien von der Fondsgesellschaft gekauft werden und dort vorliegen. Das ist wichtig, denn es gibt auch Fonds, die "synthetisch" sind. Hier ist die Struktur etwas komplizierter. Zusammengefasst liegen im Topf eines synthetischen ETFs  Äquivalente, die den Kurs eines Index nachbilden, aber nicht die Aktien, um die es eigentlich geht.

 

Wie steht es mit der Sicherheit bei P2P und Aktien?

Die typischen Deutschen Sparer brauchen viel Sicherheit und davon noch deutlich mehr als die anderer Nationalitäten, deswegen darf dieser Unterpunkt hier nicht fehlen. Natürlich sind P2P-Kredite und Aktien nicht mit einem Tagesgeldkonto vergleichbar, sie bergen mehr Risiko aber auch höhere Gewinnchancen. Diese "Weisheit" wird von den Finanzgurus permanent vermittelt. "Ohne Risiko keine Rendite", "Rendite kommt von Risiko" ...

Man kann dieses Risiko jedoch zumindest etwas im Zaum halten, indem man der zweiten großen Börsenweisheit folgt, und die heißt "Diversifizierung". Es bedeutet, das Kapital auf verschiedene Anlageklassen aufzuteilen und es innerhalb dieser Anlageklassen auch noch in mehrere Teile zu splitten. Man kauft beispielsweise nicht nur Aktien, sondern auch Rohstoffe, hat aber auch mehrere Aktien und ein paar verschiedene Rohstoffe im Portfolio. Wobei Rohstoffe eher eine Wertsicherung darstellen und deshalb weniger für Renditejäger geeignet sind. Zusätzlich kann man in P2P-Kredite und Immobilien investieren. Sollte all das gleichzeitig seinen kompletten Wert verlieren, erleben wir wahrscheinlich "The Day After Tomorrow", "Apocalypse Now" oder andere vom Menschen oder der Natur hervorgerufene Horrorszenarien und haben bestimmt andere Sorgen auf der Welt. Es ist extrem unwahrscheinlich.

Nun kommen vielleicht Bedenken, man habe nicht genug Kapital, um sofort und in ordentlicher Menge in all den Anlageklassen vertreten zu sein. Man kann und muss auch überhaupt nicht in allen Klassen vertreten sein. Es gehört schließlich nicht nur Geld, sondern auch etwas Know-How dazu, und man kann nicht alles wissen. Deshalb gehen wir es entspannt an.

Es gibt Möglichkeiten, wie man sich schneller diversifiziert. Eine sehr beliebte Möglichkeit sind beispielsweise die oben schon erwähnten ETFs. Davon gibt es die verschiedensten und sie enthalten bereits mehrere Wertpapiere. Man kann sie entweder wie ganz normale Aktien zur gewünschten Stückzahl kaufen oder "bespart" sie monatlich. Bei comdirect ist das bereits ab 25 Euro möglich. Man kann auch unterschiedliche ETFs besparen, die Wertpapiere aus verschiedenen Wirtschaftsbereichen oder Gegenden der Welt halten.



 

Vorsicht vor Transaktionsgebühren!

Zum Schluss spreche ich kurz den Renditekiller schlechthin an: Transaktionsgebühren. Behalte sie immer genau im Blick, du wirst bestimmt trotzdem von ihnen überrascht werden. Ein Beispiel. Du hast 100 Euro übrig, die du gerne anlegen würdest. Broker haben unterschiedliche Kosten. Bei vielen steht zunächst ein kleinerer Betrag, der für die meisten Kleinsparer aber irrelevant ist. Für sie ist meist die Mindestgebühr ausschlaggebend.

Die Preise für Aktienkäufe liegen meiner Erfahrung nach zwischen 51 Cent und 9,99 Euro. Das Besparen oder auch oft das Kaufen von ETFs kann deutlich günstiger bis kostenlos sein, da kommt es wirklich auf den Broker an. Ich persönlich nutze bisher comdirect zum Besparen von ETFs und DEGIRO zum Kaufen von Aktien. Es ist eine Kombination, die für mich im Moment am klügsten erscheint.



Die Transaktionsgebühr bei comdirect kostet mich monatlich 37 Cent für einen ETF à 25 Euro und wenn ich Aktien bei DEGIRO kaufe, zahle ich an den amerikanischen Börsen (und auch nur dort kaufe ich eigentlich, sofern es irgendwie möglich ist) selten mehr als 55 Cent. Nicht pro Aktie, sondern pro Kauf. Soweit der kleine aber nötige Exkurs zu den Transaktionsgebühren.

 

Ich hoffe, du empfindest die Zinssituation nun nicht mehr als so ganz trostlos. Falls du Fragen hast, stell sie mir gerne auch per Mail. Vielleicht nehme ich das als Anlass für einen weiteren Blogpost!

 


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