Mit dem Investieren beginnen: Was wir heute anders machen würden - Johannes Lortz

Mit dem Investieren beginnen: Was wir heute anders machen würden

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In diesem Video spreche ich zusammen mit Thomas dem Sparkojoten darüber, wie wir heute noch mal mit dem Investieren anfangen würden, wenn wir mit unserem heutigen Wissen von null anfangen müssten.

Ich denke, dieses Thema ist besonders interessant für alle, die jetzt erst anfangen zu investieren, so kannst du nämlich von unseren Fehlern, wenn man sie als solche bezeichnen mag, lernen.

Es geht in diesem Video über all unsere Investments. P2P-Kredite, Aktien, ETFs und dem eigenen Business, was besonders Thomas betrifft. Das Video ist mit einer Länge von 26 Minuten deutlich ausführlicher, hier werde ich die wichtigsten Eckpunkte verschriftlichen.

Mit dem Investieren beginnen: Was wir heute anders machen würden

Thomas würde:

  • zum Start aus Diversifikationsgründen deutlich kleinere Tranchen in Einzelaktien investieren oder mehr in einen ETF investieren,
  • kurzzeitig wieder angestellt sein, wenn er bei Null starten würde,
  • so wie bisher etwa 2 bis 5% vom Nettovermögen in P2P-Kredite investieren,
  • so wie bisher etwa 30% Wachstumsaktien und 70% Dividenden-Aktien im Depot haben,
  • rückwirkend mehr ins Business als an der Börse investieren, da damit deutlich höhere Renditen erwirtschaftet werden können,
  • seine Investments an der Börse von Anfang an mehr als Altersvorsorge betrachten und weniger versuchen, direkt Geld damit zu verdienen,
  • wieder so früh wie möglich und in jungen Jahren mit dem Business und dem Investieren beginnen
  • und wieder seine Festanstellung kündigen, um sich selbstständig zu machen.

Ich würde:

  • meine P2P-Investments von Anfang an begrenzen auf ca. 15%,
  • von Anfang an vermehrt auch einzelne Aktien zu kleinen Portionen von 300 bis 500 Euro mit ins Portfolio nehmen, denn Aktien zu kaufen (Ordergebühren) kann heute so günstig sein,
  • von Anfang an weniger Wert auf Dividendenrendite legen,
  • mehr Wachstumsaktien wie Walt Disney, Coca-Cola, Johnson & Johnson und Intel ins Portfolio nehmen,
  • wie bisher nicht in Pennystocks investieren
  • und wie bisher nicht in neue Branchen (z.B. Cannabis) investieren, deren Erfolg ich aufgrund verschiedener Faktoren nicht abschätzen kann.

Wichtig zu erwähnen ist, dass das lediglich unser Fazit und unsere Learnings von heute sind, die sich im Laufe der Zeit weiter ändern können! Auch wir müssen zum Beispiel unseren ersten richtigen Crash an der Börse noch miterleben.

Das allerwichtigste aber ist nicht, dass man von Anfang an alles zu 100 Prozent richtig macht! Viel wichtiger ist es, überhaupt irgendwann einmal von der Theorie in die Praxis zu gehen und sein erstes echtes Geld an der Börse zu investieren.


Das Investieren in Finanzinstrumente ist mit erhöhtem Risiko verbunden. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Ich übernehme keine Gewähr für die Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der bereitgestellten Informationen.

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